9th ART THESSALONIKI FAIR
Wojtek
Klakla
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Gallerie — Gallery
Malerei
Refugees - Between Landscape and Territory
A flag is placed in the foreground of a stylized landscape. We are familiar with such imagery from nineteenth-century patriotic and nationalistic depictions. From the perspective of people forced to flee, the concept of ‘landscape’ shifts to that of ‘territory’. The flag marks out the territory in question and effects a change: potential interest in a landscape is no longer concerned with nature as an aesthetic experience, but with administrative and legal issues.
China
Dead Rabbit
Ich male Ausstellungsansichten nach meinen eigenen Fotos oder nach Fotos aus Kunstzeitschriften. Meist handelt es sich um kleine Schwarz-Weiß-Fotografien aus dem Kunst-Bulletin, die eine Installation, ein Video oder eine Ausstellungsansicht zeigen. Es ist mir egal, ob mir das ausgestellte Werk oder die Ausstellungsorte gefallen oder nicht. Ich kann nur jene Fotos verwenden, die aus formaler Sicht, als Komposition aus Flächen und Linien, Nuancen, Strukturen und eventuell auch Farben, ein Potenzial bergen, das mich zur Erstellung eines Gemäldes inspirieren kann. Ich übertrage das fotografische Vorbild, das im Magazin als Notiz oder Dokumentation dient, durch die malerische Geste, die Sprache der Malerei, in die Materialität meines Mediums. Im Verlauf dieses Malprozesses der Ausstellungsansicht erlischt die ursprüngliche Bedeutung der dort dargestellten Werke. Die Bilder stehen für sich selbst; sie sind zugleich Darstellungen und Artefakte des Malprozesses. Es ist nicht notwendig, dass sich ein „toter Hase“, der sensibler ist als das breite Publikum, die Bilder erklären lassen muss. Ein Begleittext zu den Bildern ist eine Ergänzung, kein Ersatz.
Die ursprüngliche Bedeutung der Bilder lässt sich möglicherweise im Kontext einer Ausstellung meiner Gemälde wie ein subtiles Echo wieder aufrufen.
Die ursprüngliche Bedeutung der Bilder lässt sich möglicherweise im Kontext einer Ausstellung meiner Gemälde wie ein subtiles Echo wieder aufrufen.
People like You and Me
Antropofago
In der Reihe Antropófago beziehe ich mich auf das Manifest des Dichters Oswald de Andreade, Mitglied der brasilianischen Künstlergruppe grupo dos cinco. Das Manifest wurde 1928 verfasst und versteht sich als künstlerische Gegenreaktion auf die Dominanz der europäischen Kultur. Das anthropophagische Motto lautete: „Das Fremde fressen, anstatt es wegzuschieben.“ Fressen, verdauen und etwas Neues daraus machen, so fanden die Künstler zu einer eigenen Richtung und Originalität. Mit dem Manifest im Kopf suchte ich im Internet nach Bilder von offenen Mündern, und bin vor allem auf pornografische Bilder gestossen. Streng genommen sind meine Gemälde Bilder von Frauen mit offenen Mündern, ein Betrachter mit Zahnproblemen hat zwar sofort Frauen beim Zahnarzt gesehen, die meisten anderen (Erwachsenen) jedoch haben auf einen pornografischen Kontext geschlossen. Kinder sehen schreiende oder singende Frauen. Die Erzählung, der Inhalt, der Kontext entstehen also im Kopf des Betrachters, für mich seit jeher einer der wichtigsten Topoi in der Kunst. Bei der Reihe Antropòfago gefällt mir besonders die Parallelität: offener Mund – offenes Bild.
Ohnmächtig
An der Reihe „Ohnmächtig“ arbeite ich seit 2013. Als Vorlage und Inspiration für diese mittelformatigen Bilder dienen mir Fotos aus online Fotoalben zum Thema Koma-Trinken. Die wehrlosen, ohnmächtig gewordenen Personen werden von ihren Saufkumpanen in Szene gesetzt: sie werden teilweise ausgezogen, ihr Gesicht und ihr Körper wird mit Filzstiften oder Lippenstift bemalt, mehrere Objekte wie Zigarettenkippen, leere Flaschen und Toilettenpapier dienen als Accessoires und ergänzen das Bild. Neben dem Missbrauch ist aber auch eindeutig eine ästhetische Absicht zu erkennen. Ich versuche diese Ästhetisierung auf die Spitze zu treiben, indem ich diese Fotos in die Malerei übersetze. Ich setze auf das Spannungsfeld zwischen Bildern der (mächtigen) Heiligen und Märtyrer vergangener Epochen und den Bilder der ohnmächtigen Gequälten heute. Zwischen Künstlern, die in der Vergangenheit die visuelle Kultur geschaffen haben und den Künstlern von heute, die sie sich der visuellen Kultur bedienen, um sie kritisch zu hinterfragen, aber sie kaum mehr selber prägen können.
Wojtek Klakla
C’est en pleine réflexion et recherche à propos de la nature humaine, que Klakla tombe sur des photos qui l’interpellent brutalement. Lors de soirées de beuveries à l’excès, des jeunes mettent en scène leurs compagnons les plus ivres, à savoir ceux qui cuvent dans un état semi-comateux. Ils les « décorent » en les affublant d’objets les plus divers, les photographient et diffusent les images sur leurs blogs et autres réseaux sociaux.Véritables abus de personnes sans défense puisqu’inconscientes : voilà ce qui frappe Klakla, qui est partagé entre le dégoût et une quasi fascination devant la capacité de l’être humain à tant de cruauté. Il interprète les images les plus ahuries dans des peintures colorées angoissantes et à la fois presque joyeuses, qui transcendent l’indigence humaine par un monde esthétique : les victimes y acquièrent presque la dignité d’un martyr, d’un général en congé, ou d’un clown triste ; elles en deviennent presque amusantes lorsqu’elles nous font penser à des ovnis. Mais toutes sont empreintes d’une mélancolie ... très humaine !
Isabelle Pilloud, 2014
Wojtek Klakla
C’est en pleine réflexion et recherche à propos de la nature humaine, que Klakla tombe sur des photos qui l’interpellent brutalement. Lors de soirées de beuveries à l’excès, des jeunes mettent en scène leurs compagnons les plus ivres, à savoir ceux qui cuvent dans un état semi-comateux. Ils les « décorent » en les affublant d’objets les plus divers, les photographient et diffusent les images sur leurs blogs et autres réseaux sociaux.Véritables abus de personnes sans défense puisqu’inconscientes : voilà ce qui frappe Klakla, qui est partagé entre le dégoût et une quasi fascination devant la capacité de l’être humain à tant de cruauté. Il interprète les images les plus ahuries dans des peintures colorées angoissantes et à la fois presque joyeuses, qui transcendent l’indigence humaine par un monde esthétique : les victimes y acquièrent presque la dignité d’un martyr, d’un général en congé, ou d’un clown triste ; elles en deviennent presque amusantes lorsqu’elles nous font penser à des ovnis. Mais toutes sont empreintes d’une mélancolie ... très humaine !
Isabelle Pilloud, 2014
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Zeichnungen
2 in 1
Ein Freund, der freiburger Maler Pierre-Alain Morel, gab mir einige von seinen abstrakten Gemälden, um sie weiter zu bearbeiten. Er hat gehofft, dass sich daraus eine Zusammenarbeit entwickelt, ein gemeinsames Werk, eine Art „peinture à quatre mains“. Ich habe sogar versucht, an den Bildern weiter zu arbeiten, was natürlich völlig sinnlos und auch unbefriedigend war. Seine Bilder sind mir als „fertig“ erschienen. Sie besassen ihre eigene Logik, eine Sprache mit ihrer eigenen Syntax und eine Bedeutung, die ich nachvollziehen konnte. Ich wusste, dass ich sie lediglich zerstören würde, wenn ich diese Bilder weiter malte. Ich suchte nach einer Lösung, die mir erlaubt hätte, mich zu den Bildern zu äussern, nach einem minimalen Angriff, der den malerischen Gestus meines Freundes nicht imitiert oder verändert. Ich betrachtete das Bild im meinem Atelier. Schaute mir die farbigen Reflexe auf dem leicht glänzendem Boden an und den Schatten, der sich weich auf die Wand legte. Es hat mir gefallen, das Bild in einem Kontext des Ateliers zu sehen, nicht als eine organisierte Fläche, sondern als ein physisches Objekt, das nicht in seiner Ikonographie, sondern in seiner Materialität, in der dreidimensionalen Welt der Dinge präsent ist. Ich habe seine Oberfläche nicht als Bildfläche, sondern als farbige Materie, als Stoff, gesehen. Ich entschloss mich, das fremde Bild zu gebrauchen und es als ein Zitat zu verwenden.
Est-ce le tableau d’un tableau ou un tableau dans le tableau? Interrogeons la toile.Dans cette démarche commune, Pierre-Alain Morel a proposé à Wojtek Klakla d’intervenir sur ses propres toiles, lui laissant «carte blanche». Ce dernier a pris le parti de respecter la majeure partie de la surface peinte. Par une intervention restreinte, il contextualise la toile abstraite dans un environnement figuratif. Ce jeu met en scène l’éternelle question que posait déjà Magritte dans son tableau intitulé «Ceci n’est pas une pipe». La vérité d’une toile réside-t-elle dans ce qu’elle représente ou dans la matérialité d’une trace qui n’a d’autre souci que d’exister que pour elle-même?
Est-ce le tableau d’un tableau ou un tableau dans le tableau? Interrogeons la toile.Dans cette démarche commune, Pierre-Alain Morel a proposé à Wojtek Klakla d’intervenir sur ses propres toiles, lui laissant «carte blanche». Ce dernier a pris le parti de respecter la majeure partie de la surface peinte. Par une intervention restreinte, il contextualise la toile abstraite dans un environnement figuratif. Ce jeu met en scène l’éternelle question que posait déjà Magritte dans son tableau intitulé «Ceci n’est pas une pipe». La vérité d’une toile réside-t-elle dans ce qu’elle représente ou dans la matérialité d’une trace qui n’a d’autre souci que d’exister que pour elle-même?
Abstrakt 2000 - 2004
Kollaboration
INSTITUT CRÉOLE EN SUISSE
Biografie — Biographie
Wojtek Klakla
Born 1967 in PolandLives and works in Fribourg, Switzerland
Education
1987-1992Academy of Fine Arts in Cracow, Poland.2009-2012Hochschule der Künste Bern, Switzerland, Master of Arts in Contemporary Arts Practice.
Works in public collections
The City of Fribourg
The Canton of Fribourg
Museum of Art and History Fribourg, Switzerland
Yukou Art District, Shaanxi, China
Cantonal Bank of Fribourg
Wifag Group, Bern
Stiftung für die künstlerische Ausstattung des Kantonsspitals Fribourg
Exhibitions
2000 – 2026
2026
9TH ART Thessaloniki FAIR, HELEXPO- TIF-Thessaloniki, Greece
Musée d’Estavayer-Le-Lac, « Promesses » (avec Marcia Domenjoz)
« La Mission de l’artiste. Dialogues contemporains avec Ferdinand Hodler. », L’Atelier, Fribourg
Abbaye de Caunes Minervois, France
Musée d’Estavayer-Le-Lac, « Promesses » (avec Marcia Domenjoz)
« La Mission de l’artiste. Dialogues contemporains avec Ferdinand Hodler. », L’Atelier, Fribourg
Abbaye de Caunes Minervois, France
2025
«Jouer collectif !» Château de Gruyères, Institut Créole (avec P.-A. Morel)
2024
Cantonale Bern Jura, La Nef, Saint-Ursanne
Musée d'art et d'histoire Fribourg, 200 ans du musée. Le Musée qui ne voulait pas mourir.
Kunsthaus Zofingen, 10 Jahre Salon der Gegenwart
Kulturraum Im Tenn Unterwegs, Murten
Just Stop!, Glas Trösch, Bulle, Institut Créole (avec P.-A. Morel)
Musée d'art et d'histoire Fribourg, 200 ans du musée. Le Musée qui ne voulait pas mourir.
Kunsthaus Zofingen, 10 Jahre Salon der Gegenwart
Kulturraum Im Tenn Unterwegs, Murten
Just Stop!, Glas Trösch, Bulle, Institut Créole (avec P.-A. Morel)
2023
“Landschaft in Sicht”, Kunsthaus Elsau
Art Position 23, Murten
“Sein und Zeit”, Flaming Heart Flamatt (One Artist Show)
“New Bio”, galerie Artemis, Neuchâtel, in collaboration with Pierre-Alain Morel
Art Position 23, Murten
“Sein und Zeit”, Flaming Heart Flamatt (One Artist Show)
“New Bio”, galerie Artemis, Neuchâtel, in collaboration with Pierre-Alain Morel
2022
“Liberté, Freiheit, Freedom”, Institute Créole, anciens locaux de l’imprimerie St-Paul, Fribourg, in collaboration with Pierre-Alain Morel
2021
“CORPUS”, Museum of Art and History Fribourg, Switzerland
“AOP”, Kantons- und Universitätsbibliothek KUB-BCU, Fribourg
“Appropriation des berges”, in collaboration with Pierre-Alain Morel, Île St-Louis, Paris
“Peanuts”, Performance in collaboration with Pierre-Alain Morel, Salon du dessin, Paris
“Eden Eden”, in collaboration with Pierre-Alain Morel, Château Bohème, Tentlingen
“AOP”, Kantons- und Universitätsbibliothek KUB-BCU, Fribourg
“Appropriation des berges”, in collaboration with Pierre-Alain Morel, Île St-Louis, Paris
“Peanuts”, Performance in collaboration with Pierre-Alain Morel, Salon du dessin, Paris
“Eden Eden”, in collaboration with Pierre-Alain Morel, Château Bohème, Tentlingen
2020
“Les 40 jours en Chine de l’Institut Créole en Suisse”, Museum of Art and History Fribourg,
Switzerland, in collaboration with Pierre-Alain Morel
Switzerland, in collaboration with Pierre-Alain Morel
2019
“Les 40 jours de l’Institut Créole en Chine », Yukou Art District, Shaanxi, Chine, with P.-A. Morel
“Memoires Vives”, Museum of Art and History Fribourg, Switzerland
“Memoires Vives”, Museum of Art and History Fribourg, Switzerland
2018
“Au café. Une soif de societé. /Carte blanche”, Museum of Art and History Fribourg, Switzerland
with Valeria Caflisch und Isabelle Pilloud
“Soldes”, in collaboration with Pierre-Alain Morel, Institut Créole, Fribourg, Switzerland
with Valeria Caflisch und Isabelle Pilloud
“Soldes”, in collaboration with Pierre-Alain Morel, Institut Créole, Fribourg, Switzerland
2017
FriBi White Card, Contemporary Art Center, Fribourg, Switzerland
“Peanuts”, Performance in collaboration with Pierre-Alain Morel, outside Art Basel, Switzerland
“Peanuts”, Performance in collaboration with Pierre-Alain Morel, outside Art Basel, Switzerland
2016
“Espace de rencontre et d’exposition”, in collaboration with Pierre-Alain Morel,
150 ans de Visarte Suisse, Fribourg, Switzerland
“ExpoDisco”, in collaboration with Pierre-Alain Morel, Institut Créole, Fribourg, Switzerland
150 ans de Visarte Suisse, Fribourg, Switzerland
“ExpoDisco”, in collaboration with Pierre-Alain Morel, Institut Créole, Fribourg, Switzerland
2015
“Gestes éphémères”, Performance, Forum für Improvisierte Musik & Tanz (FIM) Basel, Switzerland
“Grenzen”, in collaboration with Pierre-Alain Morel, Museum Murten, Switzerland
“Dark Energy Exists in Milk”, with J. Klakla, F. Heinzel, Galerie Bagnato, Konstanz, Germany
“Vis-à-vis, accrochages anthropophages”, in collaboration with Pierre-Alain Morel,
Musée du Papier Peint, Mézières, Switzerland
“Grenzen”, in collaboration with Pierre-Alain Morel, Museum Murten, Switzerland
“Dark Energy Exists in Milk”, with J. Klakla, F. Heinzel, Galerie Bagnato, Konstanz, Germany
“Vis-à-vis, accrochages anthropophages”, in collaboration with Pierre-Alain Morel,
Musée du Papier Peint, Mézières, Switzerland
2014
Cantonale Berne Jura, La Nef, Le Noirmont, Switzerland
“Quoi qu’il arrive, à la fin, on est déçu ”, in collaboration with Pierre-Alain Morel,
Institut Créole, Fribourg, Switzerland
“Peanuts”, Performance in collaboration with Pierre-Alain Morel, outside Art Basel, Switzerland
“Quoi qu’il arrive, à la fin, on est déçu ”, in collaboration with Pierre-Alain Morel,
Institut Créole, Fribourg, Switzerland
“Peanuts”, Performance in collaboration with Pierre-Alain Morel, outside Art Basel, Switzerland
2013
“Nature humaine”, Nuithonie, Fribourg, Switzerland
“Master Readings”, Performance, espace St-Valentin, Lausanne, Switzerland
“Peanuts”, Performance in collaboration with Pierre-Alain Morel, outside Art Basel, Switzerland
“Master Readings”, Performance, espace St-Valentin, Lausanne, Switzerland
“Peanuts”, Performance in collaboration with Pierre-Alain Morel, outside Art Basel, Switzerland
2012
International Art Fair Art Karlsruhe, Galerie Bagnato, Konstanz, Germany (One Artist Show)
Cantonale Berne Jura, Museum of Art Moutier, Switzerland
Cantonale Berne Jura, La Nef, Le Noirmont, Switzerland
“Gestes éphémères”, Swiss Museum of Stained Glass and Glass Arts, Romont, Switzerland
“Transfer”, Galerie Bagnato, Konstanz, Germany (One Artist Show)
“12 noon”, Art Center PasquArt, Biel, Switzerland
“Corps à corps”, in collaboration with Pierre-Alain Morel, Villa Dutoit, Geneva, Switzerland
Cantonale Berne Jura, Museum of Art Moutier, Switzerland
Cantonale Berne Jura, La Nef, Le Noirmont, Switzerland
“Gestes éphémères”, Swiss Museum of Stained Glass and Glass Arts, Romont, Switzerland
“Transfer”, Galerie Bagnato, Konstanz, Germany (One Artist Show)
“12 noon”, Art Center PasquArt, Biel, Switzerland
“Corps à corps”, in collaboration with Pierre-Alain Morel, Villa Dutoit, Geneva, Switzerland
2011
“2 in 1”, in collaboration with Pierre-Alain Morel, Institut Créole, Fribourg, Switzerland
“Cool Stories for when the Planet Gets Hot”, in collaboration with Pierre-Alain Morel,
Parsons The New School for Design, New York City, USA
“Cool Stories for when the Planet Gets Hot”, in collaboration with Pierre-Alain Morel,
Parsons The New School for Design, New York City, USA
2010
“Mit Absichten”, Kunsthaus Langenthal, Switzerland
“Au joli mois de mai”, in collaboration with Daniela de Maddalena, Alte Krone, Biel, Switzerland
“Adventskalender”, Art Museum Bern, Switzerland
“Gestes éphémères”, Performance, MusikKlub MEHRSPUR, Zürich, Switzerland
“33 artistes fribourgeois”, visarte Fribourg, Switzerland
“Au joli mois de mai”, in collaboration with Daniela de Maddalena, Alte Krone, Biel, Switzerland
“Adventskalender”, Art Museum Bern, Switzerland
“Gestes éphémères”, Performance, MusikKlub MEHRSPUR, Zürich, Switzerland
“33 artistes fribourgeois”, visarte Fribourg, Switzerland
2009
“Masterpieces of Postmodernism and Other Paintings”, Galerie Bagnato,
Konstanz, Germany (One Artist Show)
“Contemporary Freiburg artists. Purchase Fund of the Canton of Fribourg 1984-2009”
Museum of Art and History Fribourg, Switzerland
Konstanz, Germany (One Artist Show)
“Contemporary Freiburg artists. Purchase Fund of the Canton of Fribourg 1984-2009”
Museum of Art and History Fribourg, Switzerland
2008
“Rencontres/Begegnungen”, galerie atelier Fribourg-Nord, Switzerland
Gallery La Courette, Durfort, France (One Artist Show)
Gallery La Courette, Durfort, France (One Artist Show)
2007
Bundes-Medienzentrum SRG SSR idée suisse, Bern, Switzerland (One Artist Show)
“Zwischen Figuration und Abstraktion”, Freiburger Kunst vom 20. und 21 Jahrhundert
aus der Sammlung der Freiburger Kantonalbank, FCB Fribourg, Switzerland
Förderkreis Kunst und Kultur, Hilzingen, Germany
“Gestes éphémères”, Performance Festival SENHsOHR, Dampfzentrale, Bern, Switzerland
“Zwischen Figuration und Abstraktion”, Freiburger Kunst vom 20. und 21 Jahrhundert
aus der Sammlung der Freiburger Kantonalbank, FCB Fribourg, Switzerland
Förderkreis Kunst und Kultur, Hilzingen, Germany
“Gestes éphémères”, Performance Festival SENHsOHR, Dampfzentrale, Bern, Switzerland
2006
“Paintings of the year 2005”, Warsaw, Poland
“Heute ist mein Geburtstag”, galerie atelier Fribourg-Nord, Switzerland (One Artist Show)
“Heute ist mein Geburtstag”, galerie atelier Fribourg-Nord, Switzerland (One Artist Show)
2005
“Our House, in the Middle of a Street”, FRI-ART Contemporary Art Center, Fribourg, Switzerland
Förderkreis Kunst und Kultur, Hilzingen, Germany
Gallery ONO, Bern, Switzerland (One Artist Show)
“Gestes éphémères”, Performance, L’Arc-Littérature et atelier de réflexion contemporaine,
Romainmôtier, Switzerland
Förderkreis Kunst und Kultur, Hilzingen, Germany
Gallery ONO, Bern, Switzerland (One Artist Show)
“Gestes éphémères”, Performance, L’Arc-Littérature et atelier de réflexion contemporaine,
Romainmôtier, Switzerland
2003
“intercity”, Wlodkowic University, Plock, Poland
2002
“Obraz roku 2001/ Paintings of the year 2001”,
Królikarnia - Department of the National Museum in Warsaw, Poland
Królikarnia - Department of the National Museum in Warsaw, Poland
2000
“Projekt Hills’2000”, Contemporary Art Center Solvay, Cracow, Poland
Bibliography
1999 – 2025
2025
"La Mission de l’artiste. Dialogues contemporains avec Ferdinand Hodler.’" Philippe Blanc, Philippe Clerc, Alain Fabreal, Estelle Leyrolles, Editions Montsalvens.
2024
"‘Wohnhaus Murten, 2024." J. & A.Hugi-Sommer, Elsau
2022
Liberté, Freiheit, Freedom, Éditions Institute Créole, Fribourg
2021
“Corpus. Le corps et le sacré.”, Stephan Gasser, Alexandre Jollien, Jérémie Koering, Ivan Mariano, Michel Pastoureau, Caroline Schuster Cordone, Éditions Faim de siècle
2020
“Les 40 jours en Chine de l’Institut Créole en Suisse”, Éditions Institut Créole, Fribourg
2019
“Mémoires vives. Création contemporaine et patrimoine.”, Caroline Schuster, MAHF 2019
“Institut Créole en Suisse”, Éditions Institut Créole, Fribourg
“Institut Créole en Suisse”, Éditions Institut Créole, Fribourg
2017
“La collection de la Banque Cantonale de Fribourg”, Caroline Schuster-Cordone, Éditions Favre
2013
“Aux Combles de l’art. Werke des 19. bis 21. Jahrhunderts in der Sammlung des Museums
für Kunst und Geschichte Freiburg”, MAHF 2013
für Kunst und Geschichte Freiburg”, MAHF 2013
2006
“KunstVoll, Kunstschaffende in Deutschfreiburg 1848-2006”, Sylvia Zehnder-Jörg,
Deutschfreiburger Heimatkundeverein
Deutschfreiburger Heimatkundeverein
1999
“Climat 16. 16 jeunes artistes réunis par l’université de Fribourg”, chaire d’histoire de l’art,
Université de Fribourg
Université de Fribourg
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Rue Jean-Grimoux 3
1700 CH-Fribourg